F&A - Ziel - Gerichthof der Menschen

Gerichthof der Menschen aE.
ständiger Gerichthof des zwingend-humanitärem Völkerrecht
Feststellung- und Pflichtgerichthof
Gerichthof der Prävention und Restitution zur Amnestie
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F&A - Ziel

Gerichthof
Das Ziel ist die Rechtschaffung, denn nur der geistiglebendiGene Mensch, der frei ist, kann nur durch Feriheit den Frieden schaffen.

Die Genesis basiert auf die Rechtschaffung, also auf den Recht schaffenden Menschen. Die Grundlage des Recht bildet die Pflicht zur

Rechtanbindung der Gesetze,
Rechtgewährung
und
Rechtwegegarantie.



Die Systemstaaten handeln auf Rechtgestaltung und fiktionalen Akten im Bereich der Kunst von Versuch und Irrtum (§ 80 VwVGO), und das ist in der öffentlichen Ordnung verfassungwidrig.

Tatsachen sind keine Fakten. Deswegen haben die System-Staaten keine staatlichen Gerichte (Art. 1 (1) Grundrecht), denn ihr Produkt ist die Verletzung der Menschenwürde, weil der Mensch wird nicht ohne Würde geboren, sondern im System würdenlos gemacht.

Rechtschaffende Menschen sind also weder Fiktionen noch rechtgestaltende Personen.

Gesetze sind nach Versuch und Irrtum nichts anderes als Kopieren von politischen Vorgaben, die keine Gebote sind, denn Demokratie ist weder Grundrecht berechtigt noch haftet niemand für den Fehlversuch nach Irrtum.

Die Evolution, -also die Entwicklung der Menschheit-, baut auf die Revolution auf, daß der Mensch sein Recht hat, die Verfassung zu überprüfen, zu reformieren und zu ändern. Eine Generation kann nicht die kommenden Generationen ihren Gesetzen unterwerfen. Auf diesen Grundsatz basiert die Erklärung der Menschen und Bürgerrechte.

Völkerrecht ist nur an das überpositive Recht im Transzendenbezug und nicht an das patiell-staatliche (fiktional-positive) Gesetz gebunden.

Naturrecht - Aufklärung ist der Ausweg aus der Unmündigkeit.

· Erkenntnis durch Aufklärung ist der edelste Weg des Verstandes.  - Recht - überpositives Recht
· Lernen durch Nachahmung ist der einfachste Weg. - Menschwerden - Bildung
· Lernsammlung aus Erfahrung von Versuch und Irrtum ist bitteres Leid. - UN-Recht - Positivismus

Die Rechtschaffung von den verrückten Menschen steht über der Rechtgestaltung und fiktional geschaffenen Fakten durch Fiktionen.

Offenkundige und offensichtliche Tatsachen benötigen keinen Beweis. Und deswegen kann in einer Republik, eine öffentliche Sache als Anstalt nicht mehr Recht haben, als die Benutzer. Die Republik als Staat ist ein Rechtsubjekt, ein Narrenattribut, das sich nach dem Völkerrecht, nach dem Recht der Verträge 0.111 nur die Fähigkeit besitzt, Rechtschuldverträge abzuschließen.

Der Gerichthof der Menschen ist ein Tatsachengericht nach den einzuhaltenden Heiligen Geboten in Art. 19 (3) Grundrecht und kein Ausnahmegericht von künstlichen Gesetzen nach Versuch und Irrtum. Das Recht wurde von einem Recht- und Völkerrechtträger beliehen (ECHR 75529/01 SÜRMELI), nachdem der Stillstand der Recht(s)pflege festgestellt worden ist.

Deswegen ist der Gerichthof der Menschen für

  • Obligationen,
  • Wi(e)dersprüche
  • Wi(e)dersprüche klagen
  • Anfechtungen
  • Verjährungen
  • Verfristungen

als öffentliches Gericht des Recht des Menschen zu Recht. Der Gerichthof wird nicht tätig nach den Regeln der Abgötterei des BAAL Jutizia.





Wesentliches Merkmal dieser in verschiedenen Formen und Arten ausgestalteten Pseudo-Abgötter ist die eine Hand nach oben, die andere nach unten. Es sind tote Figuren und sind nicht geistiglebendig, sondern gespenstig und bringen den Menschen nach versuch und Irrtum nur bittes Leid und den Tod.
    
Verbände juristischer Personen müssen unter Rechtaufsicht stehen, also von einem Rechtträger gehörig beaufsichtigt werden, da sie Grundrechtverpflichtet sind.

Quelle:
Recht der Verträge - SR 0.111,
ROM-Statut,
genfer Abkommen IV - SR 0.518.51
Präambel
Überleitungsvertrag
Kontrollratsgesetz

Recht ergibt sich aus der Freiheit des Vertrages. Jeder Mensch hat die Möglichkeit in der Selbstjustiz der Mündigkeit über das Recht zu Recht oder die Qual der Wahl frei über die Erkenntnis  zu entscheiden. Unmündigkeit liegt dann vor, wenn der Mensch in Seinem Recht in einem Prozeß fremdjustiert wird, wenn andere Personen über die Rechtrealität faktisch entscheiden, die nicht den freien Tatsachen entsprechen. In dem Moment wird die Fiktion als Fakt gesetz und der Mensch verblödet.

Der Gerichthof der Menschen wird daher nicht aus dem Nutzen, sondern aus der Notwendigkeit tätig. Die Vollstreckung ergibt sich aus dem

      • Recht der Verträge- SR 0.111,
      • ROM-Statut Verträge sind zu erfüllen und Pflicht zur Obligation
      • Präambel, Art. 1-19, Art. 24, 25 GG
      • Art. 6, 38-42 EGBGB
Gerichthof der Menschen
Balexert Tower, 18, Avenue Louis-Casaï, [CH-1209] GENEVA
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